Hund stöhnt | 11 häufigste Ursachen & Lösung [2021]


Wenn Hunde plötzlich zu Stöhnen beginnen, dann ist das häufig ein Ausdruck der Enttäuschung oder ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Unter Umständen kann es aber auch auf Vergiftungen, Arthritis oder sonstige Erkrankungen und Verletzungen hinweisen.

Aus unserer Perspektive gibt es bei Hunden nicht viel zu beklagen. Sie bekommen stets genügend Futter, Wasser, haben ein Dach über dem Kopf und können nonstop schlafen.

Im Gegensatz zu uns verfügen sie jedoch über deutlich weniger Kommunikationsmittel, um Schmerzen zu kommunizieren. Hunde leiden daher häufig still vor sich hin.

Bei sehr alten und großen Hunden ist das Stöhnen häufig ein Hinweis auf eine Hüftdysplasie, Arthritis, Atemprobleme oder sonstige Altersbeschwerden. [1]

Bei jungen Hunden ist es dagegen häufig ein Anzeichen von Wachstumsschmerzen oder fehlender Aufmerksamkeit. Auch die Ausgangssituation kann hier Rückschlüsse geben:

AusgangssituationWahrscheinlichste Ursachen
Stöhnen beim HinlegenArthritis, Hüftdysplasie, Aszites, Panostitis, sonstige Schmerzen
Ständiges StöhnenSchrei nach Aufmerksamkeit, Atemprobleme, Bauchschmerzen, Hüftdysplasie, Arthritis, sonstige Schmerzen
Leises Stöhnen beim AtmenAtemprobleme, Aszites
Stöhnen beim AufstehenHüftdysplasie, Panostitis, Arthritis, sonstige Schmerzen
Hecheln und StöhnenVergiftungen, Bauchschmerzen, sonstige Schmerzen
Stöhnen beim SchlafenTräume, Atemprobleme, sonstige schmerzen
Aufstöhnen beim HochhebenHüftdysplasie, Arthritis, Panostitis, sonstige Schmerzen
Stöhnen nach dem FressenBauchschmerzen, Vergiftungen, Enttäuschung

Du kannst mit einigen Fachwörtern nichts anfangen? Keine Sorge. Im Folgenden gehen wir auf alle obigen Ursachen ein.

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#1 Arthritis

Vor allem sehr alte Hunde, große Rassen und übergewichtige Vierbeiner leiden sehr häufig an Arthritis. Damit ist eine chronische Entzündung der Gelenke gemeint.

Statistiken zufolge sollen rund 20% aller Hunde über einem Jahr damit zu kämpfen haben. [2] Zu den häufigsten Symptomen gehören hier:

  • Hund vermeidet Sprünge
  • Steifer Laufstil
  • Stöhnen beim Hinlegen und Aufstehen
  • Hund vermeidet Rennen
  • Plötzliches Hinken
  • Ständiges Lecken der Gelenke [3]

Eine Heilung gibt es dafür bislang noch nicht. Dennoch lassen sich die Beschwerden von Arthritis sehr gut behandeln. Zum Einsatz kommen hier meist schmerzlindernde Medikamente.

Darüber hinaus hilft in vielen Fällen auch eine Umstellung der Ernährung sowie eine Diät. Denn Übergewicht verursacht nur noch mehr Stress für die Gelenke. [4]

Alte und große Hunde stöhnen häufig beim Aufstehen und Hinlegen auf, da ihre Gelenke chronisch entzündet sind. Meist ist Arthritis daran zu erkennen, dass der Hund plötzlich gewisse Bewegungen vermeidet, stets an den Gelenken leckt und steif läuft.

#2 Schrei nach Aufmerksamkeit

Grundsätzlich gilt: Je jünger und zutraulicher ein Hund ist, desto größer ist der tägliche Bedarf an Aufmerksamkeit. Fehlt diese, dann ist Jammern vorprogrammiert.

Einige Rassen stöhnen auch von Natur aus besonders viel. Dazu gehören Beagle, Siberian Huskys, Zwergspitzen, Chihuahuas, Yorkshire Terrier, Zwergpinscher und Bloodhounds. [5]

Wenn das Stöhnen während dem Streicheln vorkommt, dann kann es auch ein Ausdruck des Genusses sein. Typische weitere Anzeichen bei sehr fehlender Aufmerksamkeit sind:

  • Verfolgen auf Schritt und Tritt
  • Hund sucht Blickkontakt zum Herrchen
  • Hyperaktives oder unruhiges Verhalten
  • Hund springt Herrchen an
  • Ständiges Winseln und Jaulen [6]
Hund

Häufig ist dieses Verhalten erlernt. Denn wenn der Hund beim Stöhnen plötzlich Aufmerksamkeit bekommt, dann wird es auch künftig wiederholen.

In diesem Fall gilt es den täglichen Bedarf an Aufmerksamkeit zu decken und gleichzeitig dem Hund Grenzen aufzuzeigen. Auch ein zweites Haustier kann hier helfen.

Fehlt es Hunden an Aufmerksamkeit, dann machen sie ihr Herrchen meist durch ständiges Stöhnen darauf aufmerksam. Auffällig ist hier, dass der Hund währenddessen Blickkontakt zum Herrchen hält, ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und sich unruhig verhält. 

#3 Bauchschmerzen

Das Verdauungssystem von Hunden ist dem unseren deutlich unterlegen. Das liegt daran, dass Hunde erst seit mehreren Jahrtausenden zum Allesfresser wurden.

Ihre Vorfahren, also Wölfe, sind nach wie vor Fleischfresser. Das erklärt, warum kleinste Ungereimtheiten zu Magenschmerzen führen können. Typische Ursachen sind hier:

  • Menschliche Essensreste
  • Lebensmittelallergien
  • Verschlucken von Reinigungsmitteln
  • Futterunverträglichkeit
  • Fressen von Gras
  • Magen-Darm-Infektion [7]

In aller Regel melden sich Hunde bei Schmerzen erst dann, wenn sie sehr stark sind. Auch das ist evolutionär bedingt. Erkennen kannst du es meist an den folgenden Symptomen:

  • Plötzlicher Durchfall
  • Stöhnen im Liegen
  • Hund vermeidet Rennen
  • Komisches Verhalten nach dem Fressen
  • Sichtbare Blähungen
  • Würgen und Erbrechen
  • Unruhiges Verhalten
  • Verweigerung von Futter [8]

Bei regelmäßigen Beschwerden rate ich das Futter zu wechseln und einen Allergietest zu machen. Zudem kann bei der Diagnose und Behandlung der Tierarzt behilflich sein.

Alternativ kann auch ein solcher kostenloser Futtercheck helfen, um individuelle Futterempfehlungen sowie gratis Futterproben zu bekommen.

Hunde mit Bauchschmerzen benutzen unter anderem Stöhnen als Kommunikationsmittel, um auf die Schmerzen aufmerksam zu machen. Häufig liegt es daran, dass der Hund Unverdauliches verschluckt hat oder auf bestimmte Lebensmittel allergisch reagiert. Der Tierarzt kann hier helfen.

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#4 Hüftdysplasie

Von einer Hüftdysplasie ist die Rede, wenn die Gelenkpfanne der Hüfte eine Fehlbildung hat. Dadurch reibt das Hüftgelenk bei Bewegung, wodurch es mit der Zeit zu Problemen kommt.

Alte Hunde sowie große Hunderassen sind hiervon am häufigsten betroffen. Das gilt vor allem für Deutsche Doggen, Berner Sennenhunde und Deutsche Schäferhunde. [9]

Unter anderem äußern betroffene Hunde hier ihre Schmerzen durch ständiges Stöhnen. Typische weitere Symptome davon sind:

  • Antriebslosigkeit
  • Vermeidung von Sprüngen
  • Hund brummt
  • Knirschende Gelenke
  • Probleme beim Treppensteigen
  • Steife Gangart [10]
Hund

Verursacht wird eine Hüftdysplasie meist durch die Genetik. Verschiedene Faktoren wie exzessives Training, Übergewicht oder eine Mangelernährung können es aber begünstigen.

Zur Behandlung werden hier meist spezielle Supplemente, eine Ernährungsumstellung, Physiotherapien und schmerzlindernde Medikamente empfohlen.

Hunde mit einer Hüftdysplasie leiden unter zunehmenden Schmerzen beim Gehen, Aufstehen und Hinlegen. Das Stöhnen und Brummen ist hier lediglich ein Ausdruck der Schmerzen. Zudem ist diese Erkrankung häufig auch bereits am Laufstil erkennbar.

#5 Panostitis

Bei Menschen dauert es zwischen 18 und 25 Jahren, bis sie vollends ausgewachsen sind. Hunde sind in Abhängigkeit der Rasse bereits nach 6 bis 24 Monaten ausgereift. [11]

Dieser unglaubliche Wachstumsschub geht allerdings auch häufig mit Schmerzen einher. Tierärzte reden hier von einer “Panostitis”.

Ausgelöst wird es dadurch, dass die Knochen des Hundes zu schnell wachen und der restliche Körper nicht genügend Zeit zum Anpassen hat. Typische Symptome sind hier:

  • Antriebslosigkeit
  • Hund stöhnt die ganze Zeit
  • Ungewöhnlicher Laufstil
  • Plötzliches Hinken
  • Teilnahmslosigkeit
  • Winseln beim Liegen [12]

Beim Deutschen Schäferhund sind Wachstumsschmerzen besonders häufig. Aber auch weitere große Rassen wie beispielsweise viele Doggenarten sind hiervon betroffen.

Da diese Schmerzen mit der Zeit von alleine weggehen, werden zur Behandlung meist entzündungshemmende Salben, Supplemente und Medikamente verschrieben.

Zudem ist es ratsam die Menge an körperlicher Aktivität bewusst für einige Wochen niedrig zu halten, um die Knochen nicht unnötig zu belasten. [13]

Große Rassen leiden in jungen Jahren häufig an Wachstumsschmerzen, die sich unter anderem mit Stöhnen äußern können. Zudem ist es oft daran erkennbar, dass der Hund plötzlich bestimmte Bewegungen vermeidet, steif läuft und antriebslos erscheint.

#6 Träume

Da Hunde im Schlaf die gleichen Phasen durchlaufen wie Menschen, haben sie auch ebenfalls Träume. Darin verarbeiten sie meist erlebte Situationen – genauso wie wir.

Teilweise können in Träumen aber auch ungestillte Sehnsüchte gestillt werden oder sich gar Ängste äußern. Häufig erkennst du Träume bei Hunden an den folgenden Anzeichen:

  • Pfoten bewegen sich
  • Hund knurrt oder bellt im Schlaf
  • Muskelzuckungen im Bein
  • Plötzliches Aufstöhnen
  • Bewegende Augenlider [14]
Hund

Warum genau Hunde im Schlaf ab und zu stöhnen, ist unklar. Es muss auch nicht zwingend ein Albtraum sein. Grund zur Sorge besteht hier daher nicht. Im Gegenteil!

Im Allgemeinen gelten Träume bei Hunden als ein gutes Zeichen. Denn sie symbolisieren, dass es sowohl dem Körper als auch dem Geist gut geht. [15]

Hunde fangen im Schlaf häufiger zu stöhnen an wenn sie gerade träumen. Zu erkennen ist es meist an plötzlichen Muskelzuckungen im Schlaf oder gar einem leisen Bellen. Da Träume grundsätzlich ein gutes Zeichen sind, besteht hier kein konkreter Handlungsbedarf.

#7 Enttäuschung

Hunde kommunizieren Frust je nach Ausgangssituation in 5 verschiedenen Wegen: Bellen, Fiepen, Winseln, Jaulen und auch Stöhnen. Typische Ursachen davon sind:

  • Hund bekommt kein Essen vom Tisch
  • Eifersucht, weil jemand anderes mehr Aufmerksamkeit bekommt
  • Die tägliche Kuscheleinheit ist ausgefallen
  • Fehlende körperliche oder geistige Auslastung
  • Mangelnde Aufmerksamkeit
  • Gassigehen oder Futter wurde vergessen
  • Langeweile oder Einsamkeit [16]

Erkennen tust du es oft daran, dass der Hund während dem Stöhnen traurig schaut und Blickkontakt mit dem Herrchen sucht. Durch die folgenden Tipps kannst du das vorbeugen:

  • Kaufe alle 2-3 Wochen ein neues Spielzeug
  • Organisiere Spieltreffen mit anderen Hunden
  • Bestelle eine solche Ballwurfmaschine
  • Verlängere dein Gassigehen
  • Führe eine tägliche Spielzeit ein [17]

Fehlt es deinem Hund weder an Aufmerksamkeit noch an Auslastung, dann ist entweder Gier oder Eifersucht für den Frust verantwortlich oder der Auslöser liegt gar woanders.

Hunde zeigen ihren Frust und ihre Enttäuschung häufig durch deprimiertes Verhalten und Stöhnen. Währenddessen schauen sie zumeist zu ihrem Herrchen, um ihn auf die Situation aufmerksam zu machen. Hier gilt es die Ursache zu identifizieren und anschließend Lösungen zu finden.

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#8 Aszites

Wenn sich bei Hunden plötzlich der Bauchraum vergrößert, dann handelt es sich häufig um eine Bauchwassersucht. Mediziner sprechen hier auch von einer “Aszites”.

Diese ungewöhnliche Blähung führt unter anderem auch dazu, dass Druck auf die Organe ausgelöst wird und es dadurch zu Schmerzen kommt. Weitere Symptome sind hier:

  • Appetitlosigkeit
  • Schwächegefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Stöhnen beim Atmen
  • Ungewöhnliche Verwirrtheit
  • Durchfall
  • Ächzen beim Hinlegen [18]
Hund

Die Ursachen davon sind sehr vielseitig. Angefangen bei Verletzungen, Entzündungen und Fehlernährungen bis hin zu Lebererkrankungen, Nierenversagen oder Herzprobleme.

Die Behandlung leitet sich daher je nach zugrundeliegender Ursache ab. Teilweise reichen Medikamente aus. In anderen Fällen ist eine Operation notwendig. Hier solltest du den Tierarzt aufsuchen.

Hunde mit einer Bauchwassersucht bekommen meist zunehmende Probleme beim Atmen sowie Schmerzen beim Liegen. Unter anderem äußern sie diese auch durch Stöhnen, Appetitlosigkeit, Erbrechen sowie ein ungewöhnliches Brummen.

#9 Vergiftungen

Vergiftungen sind Statistiken zufolge die häufigste Ursache, warum Hundebesitzer ihren Vierbeiner zum Tierarzt bringen. Meist deshalb, weil der Hund Folgendes verschluckt hat:

  • Schokolade, Kakao oder Pralinen
  • Alkohol oder Zuckeralkohol
  • Reinigungsmittel oder Chemikalien
  • Medikamente oder Drogen
  • Toxische Gewächse und Pflanzen
  • Insektizide oder Pestizide [19]

Aber auch gewöhnliche Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, Trauben, Avocados, Rosinen, Walnüsse, Kaffee oder Macadamianüsse sind für Hunde toxisch. [20]

Hier ist das Stöhnen lediglich ein verzweifelter Hilferuf deines Vierbeiners. Typische weitere Anzeichen von Vergiftungen sind:

  • Plötzliches Zittern
  • Unruhiges Verhalten
  • Atemprobleme
  • Ständiges Fiepen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Plötzlicher Durchfall [21]

Bei Verdacht auf Vergiftungen rate ich umgehend die tierärztliche Notfallklinik aufzusuchen. Denn unbehandelt können Vergiftungen teilweise auch tödlich enden.

Hunde mit einer Vergiftungen äußern ihre Beschwerden häufig dadurch, dass sie die ganze Zeit stöhnen. In den meisten Fällen verhalten sich betroffene Hunde auch sehr unruhig, erbrechen plötzlich oder bekommen gar Atemprobleme. Hier handelt es sich um einen Notfall.

#10 Atemprobleme

Grundsätzlich können Hunde eine Vielzahl von Atemproblemen bekommen. Bei den Folgenden gehört dagegen ein leises Stöhnen beim Atmen zu den häufigsten Symptomen.

  • Bronchitis

Wenn sich die unteren Atemwege (“Bronchien”) des Hundes entzünden, dann ist von einer “Bronchitis” die Rede. Zumeist wird es durch Bakterien und Viren ausgelöst.

Betroffene Hunde husten häufig, winseln, fiepen oder übergeben sich gar. Zur Behandlung kommen hier meist entzündungshemmende Medikamente oder Antibiotika zum Einsatz. [22]

Hund
  • Brachycephale obstruktive Atemwegssyndrom

Wie bereits der Name verrät, sind davon nur brachycephale Hunderassen betroffen. Also jene, mit einer besonders kurzen Schnauze und einem flachen Gesicht.

Typische Beispiele davon sind Mopse, Boston Terrier, Pekingesen, Shih-Tzus sowie alle Bulldoggen-Arten. Diese Rassen haben aus anatomischen Gründen häufig Atemprobleme.

Zum Vorschein kommen diese Probleme in der Regel erst dann, wenn sie sich verausgaben oder es sehr heiß ist. Betroffene Hunde stöhnen häufig beim Ein- und Ausatmen. [23]

  • Dyspnoe

Wenn Hunde an Atemnot leiden, dann sprechen Mediziner auch von einer “Dyspnoe”. Erkennen kannst du es meist daran, dass der Hund ungewöhnlich laut atmet.

Zudem bläst sich auch oft der Bauch übermäßig stark auf. Verursacht wird es meist dadurch, dass der Hund einen unverdaulichen Gegenstand verschluckt hat. [24]

Eine Bronchitis, Dyspnoe oder gar ein brachycephale obstruktive Atemwegssyndrom können dazu führen, dass Hunde beim Einatmen und Ausatmen zu stöhnen beginnen. Übergewichtige Vierbeiner sowie Hunde mit einer flachen Schnauze sind hier von am häufigsten betroffen.

#11 Sonstige Schmerzen

Sollte dein Vierbeiner vor Schmerzen stöhnen, dann rate ich die Beschwerden sehr ernst zu nehmen. Denn Hunde zeigen solche Beschwerden vergleichsweise relativ spät.

Dieses Verhalten haben sie von Wölfen geerbt. Denn wenn ein Wolf geschwächt aussieht, dann wird er häufig zur Zielscheibe anderer Raubtiere und damit zur Gefahr des Rudels.

Zu den häufigsten Symptomen bei Schmerzen gehören:

  • Unruhiges Verhalten
  • Plötzliches Humpeln
  • Antriebslosigkeit
  • Eingezogene Rute
  • Ständiges Stöhnen
  • Appetitlosigkeit
  • Aggressives Verhalten [25]

Zu den häufigsten Erkrankungen bei Hunden gehören Ohrenentzündungen, Zwingerhusten, Diabetes, Tumore sowie der Befall von Parasiten.

Zu den häufigsten Verletzungen gehören Bisse von anderen Hunden, Augenverletzungen, Splitter in der Pfote, Probleme mit der Wirbelsäule und Verletzungen von Autounfällen.

Bei Verdacht auf Schmerzen rate ich umgehend deinen Tierarzt aufzusuchen. Denn im Gegensatz zu Menschen leiden Hunde häufig still vor sich hin.

Verschiedenste Erkrankungen und Verletzungen können dazu führen, dass der Hund vor Schmerzen zu stöhnen beginnt. In den meisten Fällen sind hier noch weitere krankhafte Symptome erkennbar. Bei starken Schmerzen ändert sich auch häufig das Verhalten.

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Kevin

Hey, ich bin Kevin. Von Geburt an war ich mit einem schwarzen Labrador Retriever umgeben. Und mein liebster Schlafplatz als Kleinkind war das vorgewärmte Körbchen meines Hundes. Auf dieser Webseite teile ich meine jahrzehntelange Erfahrung und Leidenschaft für Hunde.