Alle 16 Bulldoggen-Arten | Mit Bildern [2021]


Nahezu alle Bulldoggen-Rassen haben eine sehr kurze Schnauze, kurze Beine und sind breit gebaut. Hier findest du eine Liste aller Bulldoggen-Arten: 

  • #1 Englische Bulldogge
  • #2 Mallorca-Dogge
  • #3 American Bulldog
  • #4 Französische Bulldogge
  • #5 Olde English Bulldogge
  • #6 Continental Bulldog
  • #7 Alapaha Blue Blood Bulldog
  • #8 Catahoula Bulldog
  • #9 Australische Bulldogge
  • #10 Spanischer Bulldog
  • #11 Serrano Bulldogge
  • #12 Campeiro Bulldogge
  • #13 Valley Bulldog
  • #14 Victorian Bulldog
  • #15 Red-Tiger Bulldog
  • #16 Mammut Bulldog

Alle Bulldoggen sind das Resultat extremer Genmanipulation. Das erklärt auch, warum diese Hunde sehr häufig Atem-, Augen- sowie neurologische Probleme haben. [1]

Darüber hinaus haben sie trotz ihrer relativ kleinen Größe mit rund 8-10 Jahren eine vergleichsweise geringe Lebenserwartung. Die meisten anderen kleinen Hunderassen werden teilweise bis zu 18 Jahre alt.

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#1 Englische Bulldogge

Englische Bulldogge

Die Englische Bulldogge kommt, wie der Name bereits verrät, aus England. International gehört diese Bulldoggen-Art zudem zu den 5 beliebtesten Rassen.

Das hat mehrere Gründe. Einerseits geben diese Tiere tolle Familienhunde und entwickeln insbesondere zu Kindern eine sehr enge Beziehung.

Andererseits tolerieren sie auch meist weitere Hunde und Haustiere, da ihr Jagdtrieb nur schwach ausgeprägt ist. Trainieren lassen sie sich aber eher weniger gut.

Und dennoch sind sie auch für Erstbesitzer geeignet. Und das, obwohl die Hunde ursprünglich für Bullbaiting gezüchtet wurden – also zur Show auf Bullen gehetzt wurden.

Darüber hinaus gelten sie als sehr freundlich, sanftmütig und geduldig. Diese Bulldoggen-Rasse braucht zwar relativ wenig Auslauf, bellt aber dafür relativ viel. [2]

Fun Fact: Diese Hunde sind Weltrekordhalter im Skateboard fahren. Denn durch ihre kurzen Beine ist ihre Statur dafür ideal.

#2 Mallorca-Bulldogge

Mallorca-Dogge

Die Mallorca-Dogge ist international auch unter “Ca de Bou” bekannt. Ursprünglich wurde diese Bulldoggen-Art für grausame Zwecke gezüchtet: Bullbaiting und Hundekämpfe.

Mittlerweile sind diese Blutsportarten in Europa glücklicherweise verboten. Das erklärt aber auch, warum die Nachfrage nach dieser Rasse stark abnahm. 

Sie geben aber auch tolle Wachhunde. Zudem sind sie mit etwas Sozialisierung auch als Haushunde geeignet. Denn sie gelten als sehr zutraulich und loyal.

Darüber hinaus brauchen sie viel Aufmerksamkeit und können nur schlecht alleine bleiben. Fremde Hunde und Haustiere tolerieren sie dagegen nur selten.

Dafür ist diese Bulldoggen-Rasse schlicht zu territorial und hat einen zu stark ausgeprägten Jagdtrieb. Gegenüber Fremden verhalten sie sich im Übrigen meist zurückhaltend. [3]

Fun Fact: Diese Rasse soll von Natur aus besonders häufig mit Blähungen zu kämpfen haben. Mach dich also auf ein paar “dufte Lüftchen” gefasst. 

#3 American Bulldog

American Bulldog

Der American Bulldog stammt aus den USA, wo er ursprünglich meist als Wach- und Jagdhund eingesetzt wurde. Teilweise dienten sie aber auch für Bullbaiting.

Diese Tiere erreichen ausgewachsen zudem ein Gewicht von satten 52 Kg. Sie gehören damit zu den schwersten Bulldoggen-Arten weltweit.

Im Zweiten Weltkrieg starb diese Rasse allerdings nahezu aus. Mittlerweile haben sich die Zahlen aber wieder erholt. Denn sie geben auch tolle Familienhunde.

Sie bellen und haaren zudem sehr wenig und lassen sich relativ gut trainieren. Anfängern wird aber dennoch davon abgeraten. Denn sie benötigen ein besonders striktes Herrchen.

Im Vergleich zu anderen Bulldoggen-Rassen sind sie zudem sehr gute Schwimmer. Dafür kommen sie nur schlecht mit Hitze und Kälte aus. [4]

Fun Fact: Gibst du diesen Hunden nicht die notwendige Aufmerksamkeit, dann überbrücken sie ihre Einsamkeit gerne damit, deine Möbel anzunagen.

#4 Französische Bulldogge

Französische Bulldogge

Die Französische Bulldogge wurde bereits mehrfach zur süßesten Hunderasse weltweit gekürt. Denn diese Bulldoggen-Art bleibt sehr klein und hat auch lange Ohren

Alleine bleiben können diese Hunde aber kaum. Dafür sind sie umso zutraulicher zur Familie und kommen hervorragend mit Kindern und weiteren Hunden aus. 

Statistiken zufolge belegen diese Tiere zudem den 4. Platz der populärsten Rassen. Darüber hinaus bellen sie sehr wenig und sind daher auch ideal für Apartments geeignet.

Charakterlich sind sie zudem absolute Clowns. Sie gelten nicht nur als sehr verspielt, sondern gehören Studien zufolge auch zu den dümmsten Hunden weltweit. [5]

Der Jagdtrieb dieser Vierbeiner ist im Vergleich zu anderen Bulldoggen-Rassen relativ schwach. Zudem brauchen sie nur wenig Auslauf und sind besonders umgänglich.

Fun Fact: Während die meisten Hunde sehr gute Schwimmer sind, geht diese Rasse nach wenigen Sekunden unter.

#5 Olde English Bulldogge

Olde English Bulldogge

Die Olde English Bulldogge stammt aus den USA und erreicht ausgewachsen satte 36 Kg. Und das, obwohl sie mit einer Schulterhöhe von nur 43 cm relativ klein sind.

Diese Bulldoggen-Art wird zudem bis zu 14 Jahre alt und ist sowohl als Familien- als auch als Wachhund geeignet. Trainieren lassen sie sich aber im Allgemeinen weniger gut.

In der Vergangenheit wurden sie traurigerweise teilweise für Hundekämpfe eingesetzt. Das erklärt auch, warum sie fremde Rassen nur selten tolerieren.

Im Vergleich zu anderen Hunden schlafen sie zudem recht viel und sind besonders verspielt. Sie eignen sich zudem auch für das Leben in Wohnungen und Apartments.

Darüber hinaus bellen sie relativ wenig und benötigen auch nur wenig Auslauf. Das macht diese liebevolle Bulldoggen-Rasse auch ideal für Senioren. [6]

Fun Fact: Bei dieser Rasse darfst du dich auf Nasse Socken gefasst machen. Denn sie sind dafür bekannt, alle paar Meter einen Sabberfleck zu hinterlassen.

#6 Continental Bulldog

Continental Bulldog

Der Continental Bulldog stammt aus er Schweiz und ist auch als “Conti” bekannt. Trotz einer Größe von lediglich 46 cm erreicht diese Bulldoggen-Art bis zu 30 Kg. 

Darüber hinaus bellen sie sehr wenig und sind auch für das Apartmentleben geeignet. Ihre gute Trainierbarkeit macht sie auch zu tollen Hunden für Erstbesitzer.

Mit etwas Sozialisierung kommen diese Vierbeiner auch meist hervorragend mit weiteren Hunden und Haustieren aus. Bei Fremden sind sie jedoch zunächst zurückhaltend.

Letzteres erklärt, warum diese Rasse auch gute Wachhunde gibt. Zudem werden sie bis zu 14 Jahre alt und sind sehr selbstsicher, aufmerksam und mutig.

Da diese Bulldoggen-Rassen häufiger von Natur aus mit Atemproblemen zu kämpfen hat, solltest du bei hohen Temperaturen jedoch besondere Vorsicht nehmen. [7]

Fun Fact: Diese Hunde haben von Natur aus einen solch starken Hunger, dass sie buchstäblich alles fressen, was du ihnen in den Napf wirfst.

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#7 Alapaha Blue Blood Bulldog

Alapaha Blue Blood Bulldog

Der Alapaha Blue Blood Bulldog stammt aus den USA und ist seit Jahren vom Aussterben bedroht. Derzeit soll es weltweit weniger als 150 Exemplare dieser Bulldoggen-Art geben.

Gezüchtet wurden diese Tiere primär für Bear- und Bullbaiting. Da diese Blutsportarten mittlerweile verboten sind, nahm auch die Nachfrage dementsprechend ab.

Im Vergleich zu anderen Hunden benötigen sie zudem sehr viel Aufmerksamkeit und gelten als sehr zutraulich zur Familie. Sie geben übrigens auch tolle Wachhunde.

Denn von Natur aus gelten sie als sehr beschützerisch, tapfer und pflichtbewusst. Zudem sind sie sehr territorial und können nur schwer alleine bleiben.

Anfängern wird von dieser Bulldoggen-Rasse jedoch abgeraten. Dafür sind sie schlicht zu schlecht trainierbar. Sie brauchen zudem viel Auslauf und haaren recht wenig. [8]

Fun Fact: Diese Hunde haben den Spitznamen “Otto”. Dabei handelt es sich um einen amerikanischen Hundeliebhaber, welcher das Aussterben dieser Rasse bereits mehrfach verhindert hat.

#8 Catahoula Bulldog

Catahoula Bulldog

Der Catahoula Bulldog hat seinen Ursprung in den USA. Bei dieser Bulldoggen-Art handelt es sich um eine Kreuzung eines American Bulldogs mit einem Louisiana Catahoula Leopard Dog. 

Derzeit ist deshalb noch umstritten, ob es sich dabei um eine eigenständige Rasse oder lediglich um einen Hybridhund handelt. In den USA sind diese Hunde aber sehr beliebt.

International sind sie dagegen bis heute relativ selten zu sehen. Denn diese Art existiert erst seit rund 50 Jahren. Sie geben zudem auch tolle Jagd- und Spürhunde.

Für das Leben in Apartments sind sie aber zu aktiv. Denn sie brauchen sehr viel Auslauf, haben einen stark ausgeprägten Jagdtrieb und sind nur mittelmäßig gut trainierbar. 

In manchen Ländern ist diese Bulldoggen-Rasse übrigens verboten. Denn ohne eine entsprechende Sozialisierung neigen sie teilweise zu aggressivem Verhalten. [9]

Fun Fact: Das Training dieser Rasse kann teilweise sehr viel Geduld erfordern. Denn Statistiken zufolge sind besonders viele dieser Hunde schwerhörig.

#9 Australische Bulldogge

Australische Bulldogge

Die Australische Bulldogge wurde ursprünglich gezüchtet, um primär als Wachhund zu dienen. Diese Bulldoggen-Art gibt durch ihre zutrauliche Art aber auch tolle Familienhunde.

Im Vergleich zu anderen Hunden brauchen sie zudem relativ wenig Schlaf und sabbern viel. Darüber hinaus schnarchen sie sehr häufig aber bellen dafür nur selten. 

Bei dieser Rasse ist ein wöchentliches Bad nahezu Pflicht. Denn durch ihre starke Talgproduktion neigen sie zu einem intensiveren Eigengeruch. 

Diese Vierbeiner haben sich zudem durch ihre umgängliche, liebevollen und familiäre Art einen guten Ruf erarbeitet. Sie tolerieren auch meist weitere Haustiere in ihrem Revier.

Für Erstbesitzer gibt es dennoch besser geeignetere Hunde. Denn beim Training verhält sich diese Bulldoggen-Rasse häufig dominant und dickköpfig. 

Fun Fact: Statistiken zufolge soll jedes dritte Männchen dieser Rasse “Buddy” heißen. Bei den Weibchen ist der beliebteste Name ”Molly”.

#10 Spanischer Bulldog

Spanischer Bulldog

Der Spanische Bulldog ist international auch als Alano Español bekannt. Ursprünglich wurde diese Bulldoggen-Art primär als Wach- und Jagdhund eingesetzt.

In früheren Jahren dienten sie unter anderem auch als Kriegshunde und für Bullbaiting. Das gehört mittlerweile aber zum Glück zur Geschichte.

Heutzutage werden diese Hunde von Hirten häufiger zum Schutz vor fremden Raubtieren eingesetzt. Denn sie gelten als sehr stark, mutig und beschützerisch. 

Darüber hinaus sind sie überdurchschnittlich wachsam und territorial. Auch bei Fremden reagieren zunächst meist skeptisch und zurückhaltend. 

Zur Familie ist diese Bulldoggen-Rasse allerdings meist sehr zutraulich. Darüber hinaus haaren und bellen sie sehr wenig, benötigen viel Auslauf und haben einen starken Jagdtrieb. [10]

Fun Fact: Im Vergleich zu anderen Hunden braucht diese Rasse nur rund halb so viel Schlaf. Genauer gesagt reichen ihnen rund 7 statt den sonst üblichen 14 Stunden.

#11 Serrano Bulldogge

Serrano Bulldogge

Die Serrano Bulldogge hat ihren Ursprung in Brasilien und erreicht ausgewachsen satte 40 Kg. Gezüchtet wurde diese Bulldoggen-Art für die Arbeit als Wach- und Schutzhund.

Das erklärt auch ihre mutige, wachsame und beschützerische Art. Darüber hinaus reagieren diese Hunde auch teilweise aggressiv, wenn man sie provoziert.

Häufig fixieren sich diese Vierbeiner voll und ganz auf eine Person – ihr Herrchen. Ihm oder ihr gegenüber sind sie sehr gehorsam. Befehle von anderen werden dagegen oft ignoriert.

Und dennoch kommen sie meist gut mit Kindern und fremden Hunden aus. Bei weiteren Haustieren ist dagegen meist eine intensive Sozialisierung nötig.

Im Vergleich zu anderen Bulldoggen-Rassen neigen diese Hunde auch oft zu Übergewicht und Blähungen. Zudem haben sie besonders sichtbare Muskeln. [11]

Fun Fact: Diese Tiere sind sehr besitzergreifend. Das Teilen der Spielzeuge ist für sie daher meist ein Fremdwort.

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#12 Campeiro Bulldogge

Campeiro Bulldogge

Die Campeiro Bulldogge hat ihren Ursprung in Brasilien. Das erklärt auch, warum diese Bulldoggen-Art international als “Brasilianische Bulldogge” bekannt ist.

Von welcher Rasse diese Tiere ursprünglich abstammen, ist derzeit noch ungeklärt. Es gibt jedoch verschiedene Theorien. Zudem sollen sie eine Mastiff-Art in sich haben.

Bis heute dienen diese Hunde primär als Wachhunde. Einerseits zum Schutz von Herdentieren, andererseits aber auch zum Warnen vor Dieben und sonstigen Eindringlingen.

Früher wurden diese Tiere im Übrigen auch in Schlachthäusern als Gehilfen eingesetzt. Mittlerweile übernehmen diesen Job jedoch primär Maschinen. 

Darüber hinaus gilt diese Bulldoggen-Rasse als sehr anpassungsfähig, zutraulich und mutig. Sie kommen zudem hervorragend mit Kindern aus. [12]

Fun Fact: Diese Rasse ist super eifersüchtig. Mach dich daher auf lautes Gebell gefasst, wenn du einen anderen Hund streichelst oder Aufmerksamkeit gibst.

#13 Valley Bulldog

Valley Bulldog

Der Valley Bulldog hat seinen Ursprung in Kanada. In seiner Heimat wird diese Bulldoggen-Art primär als Wach- und Familienhund gehalten.

Denn sie lassen sich gut trainieren und entwickeln gegenüber der Familie eine enge Beziehung. Gegenüber Fremden sind sie dagegen eher distanziert und skeptisch.

Darüber hinaus bellen diese Hunde relativ viel und haben einen starken Biss. In Kombination mit ihrer furchtlosen Art und ihrer Athletik macht sie das zu idealen Schutzhunden. 

Solltest du diesen Tieren jedoch Futter im Übermaß zur Verfügung stellen, dann werden sie sehr schnell übergewichtig. Zudem kommen sie nur schlecht mit Hitze und Kälte aus.

Im Vergleich zu anderen Bulldoggen-Rassen sind diese Hunde zudem relativ selten. Sie brauchen im Übrigen auch relativ wenig Platz und sind daher auch für Apartments geeignet. [13]

Fun Fact: Diese Hunde haben anatomisch bedingt häufig Probleme bei der Fortpflanzung. Aus diesem Grund wird hier oftmals durch eine künstliche Befruchtung nachgeholfen.

#14 Victorian Bulldog

Victorian Bulldog

Der Victorian Bulldog wurde einst gezüchtet, um primär beim Bear- und Bullbaiting zu dienen. Das erklärt auch, warum diese Bulldoggen-Art eine hohe Schmerztoleranz hat.

Sie geben aber auch tolle Familienhunde. Denn sie kommen gut mit Kindern aus und entwickeln einen starken Beschützerinstinkt gegenüber der Familie.

Zudem ist ihr Jagdtrieb nur schwach ausgeprägt. Aus diesem Grund können sie auch mit weiteren Hunden und Haustieren angefreundet werden.

Darüber hinaus sind sie sehr liebevoll, sanftmütig und verspielt. Das macht sie auch zu den idealen Spielpartnern für Kinder. Sie lassen sich übrigens auch gut trainieren.

Letzteres erklärt, warum diese Bulldoggen-Rasse auch für Anfänger und Senioren geeignet ist. Gegenüber Fremden nehmen sie jedoch von Natur aus eher Abstand.

Fun Fact: Diese Vierbeiner können gar nicht genug Aufmerksamkeit bekommen. Sie gelten daher als die idealen Spielpartner für Kinder.

#15 Red-Tiger Bulldog

Red-Tiger Bulldog

Der Red-Tiger Bulldog kommt aus den USA. Diese Tiere sind mit einem Gewicht von bis zu 52 Kg zudem eine der weltweit größten Bulldoggen-Art. 

Bis heute werden sie aufgrund ihrer beschützerischen Art primär als Wachhunde gehalten. Unter Hunden nehmen sie übrigens vollkommen instinktiv die Alpha-Rolle an.

Gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden reagieren sie dagegen auch teilweise aggressiv. Weitere Haustiere werden meist nicht toleriert. Dafür ist ihr Jagdtrieb zu stark. 

Grundsätzlich eignen sie sich zwar auch als Haushunde, benötigen jedoch eine frühe Sozialisierung. Das gilt insbesondere dann, wenn sie zusammen mit Kindern leben.

Anfängern wird von dieser Bulldoggen-Rasse abgeraten. Denn sie lassen sich nur schwer trainieren und benötigen ein relativ striktes Herrchen, um zu gehorchen.

Fun Fact: Diese Hunde haben “Tiger” im Namen, weil ihr Fell während der ersten Monate nach der Geburt schwarze Tiger-ähnliche Streifen hat.

#16 Mammut Bulldog

Mammut Bulldog

Der Mammut Bulldog stammt ursprünglich aus Deutschland. Diese Bulldoggen-Art ist allerdings so jung und so selten, dass es bisher noch nicht einmal einen Wikipedia-Artikel darüber gibt.

Gehalten werden sie primär als Wach-, Familien- sowie als Arbeitshunde. Denn sie kommen gut mit Kindern aus und mit der entsprechenden Sozialisierung auch mit fremden Hunden.

Darüber hinaus haben sie eine hohe Schmerztoleranz und einen stark ausgeprägten Jagdtrieb. Sie kommen zudem gut mit Kälte und Hitze klar. 

Ihre ruhige Art macht sie auch ideal für Wohnungen und Apartments. Sie gelten zudem als besonders loyal, furchtlos und selbstsicher.

Im Vergleich zu anderen Bulldoggen-Rassen sind sie sehr muskulös und stark. Auch ihre Bisskraft soll besonders hoch sein. Aggressiv sind sie aber nicht.

Fun Fact: “Operation Bulldog Mammut” war der Name eines Einsatzes von rund 1.500 US-Soldaten im Irak. Dabei durchsuchten sie mehr als 2.400 Apartments und beschlagnahmten Hunderte von Waffen.

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Kevin

Hey, ich bin Kevin. Von Geburt an war ich mit einem schwarzen Labrador Retriever umgeben. Und mein liebster Schlafplatz als Kleinkind war das vorgewärmte Körbchen meines Hundes. Auf dieser Webseite teile ich meine jahrzehntelange Erfahrung und Leidenschaft für Hunde.