Hund jammert | Top 11 Ursachen + Lösung [2021]


Für ständiges Jammern sind bei Hunden meist mangelnde Auslastung oder fehlende Aufmerksamkeit verantwortlich. Unter Umständen kann das Gejammer aber auch auf emotionale Probleme, Vergiftungen, Allergien oder gar Schmerzen hinweisen.

Grundsätzlich können Hunde auf 4 verschiedene Arten jammern. Durch Fiepen, Winseln, Jaulen und Bellen. Fiepen und Winseln ist häufig ein Symptom bestehender Schmerzen.

Gebell und Gejaule geht dagegen häufig auf ungestillte Sehnsüchte zurück. Zudem erlaubt auch die jeweilige Ausgangssituation Rückschlüsse über die möglichen Ursachen.

AusgangssituationHäufige Ursachen
Jammern in der NachtAngst, ungestillte Sehnsüchte, Demenz, sonstige Schmerzen
Ständiges GejammerWachstumsschmerzen, Allergien, fehlende Aufmerksamkeit, ungestillte Sehnsüchte, mangelnde Auslastung, Angst, sonstige Schmerzen, psychischer Stress, Demenz
Jammern beim AutofahrenPsychischer Stress, Angst, ungestillte Sehnsüchte
Zittern und JammernAngst, Vergiftungen, psychischer Stress
Gejammer bei EinsamkeitUngestillte Sehnsüchte, Angst, psychischer Stress
Jammern und unruhiges VerhaltenVergiftungen, ungestillte Sehnsüchte, psychischer Stress, Demenz, Angst, mangelnde Auslastung
Grundloses GejammerDemenz, Wachstumsschmerzen, mangelnde Auslastung, fehlende Aufmerksamkeit
Jammern nach einer OPSonstige Schmerzen

Bei Welpen ist das Gejammer auch häufig ein Zeichen dafür, dass sie ihre Grenzen austesten wollen. Hier solltest du zum Abgewöhnen ihr Verhalten ignorieren. [1]

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#1 Mangelnde Auslastung

Der Bedarf an körperlicher und mentaler Auslastung ist sowohl von Rasse zu Rasse, als auch je nach Hund unterschiedlich. Kommt das aber zu kurz, dann ist Frustration die Folge.

Typische Verhaltensweisen sind hier:

  • Hund gräbt in der Wohnung
  • Ständiges Jammern durch Gejaule
  • Hochspringen am Herrchen
  • Annagen von Möbelstücken
  • Plötzliches Herumrennen in der Wohnung
  • Hund zerstört das eigene Körbchen [2]

All diese Aktivitäten sind lediglich ein Zeichen von Langeweile und überschüssiger Energie. Das ist vergleichbar mit nörgelnden Kinder, die dich mit einem “Mir ist langweilig!”, nerven.

Folgende Maßnahmen können hier helfen:

  • Vermeide aktive Rassen in Großstädten zu halten
  • Zahle dem Nachbarskind ein Taschengeld, um ein mal zusätzlich am Tag mit deinem Hund Gassi zu gehen
  • Besorge reichlich Spielzeuge (wie unsere)
  • Organisiere Spieldates mit Nachbarshunden
  • Sorge dafür, dass deine Wohnung groß genug ist

Im Allgemeinen kannst du dir merken: Ein ausgelasteter Hund ist ein ruhiger Hund. Welche alternativen Maßnahmen fallen dir ein?

Unzureichende körperliche oder mentale Auslastung kann dazu führen, dass Hunde nahezu die ganze Zeit jammern. Hier gilt es kreativ zu sein und tagtäglich für mehr Beschäftigung zu sorgen. Häufig sind hierfür Nachbarshunde oder Nachbarskinder die einfachste Methode.

#2 Wachstumsschmerzen

Sicher ist dir schon aufgefallen, dass Hunde zwischen dem 3. und 9. Monat unglaublich schnell wachsen. Das ist vollkommen normal.

Zum Problem wird es erst dann, wenn die Knochen zu schnell wachsen als das der Rest des Körpers sich anpassen kann. Das verursacht drückende und dumpfe Schmerzen.

Typische weitere Symptome der sogenannten “Panostitis” sind:

  • Plötzliches Humpeln
  • Abneigung vor Sprüngen
  • Ständiges Jammern
  • Antriebslosigkeit
  • Aufstöhnen beim Aufstehen
  • Steife Gangart [3]
Depressiver Hund

Junge große Hunderassen sind davon am häufigsten betroffen. Das gilt insbesondere für Deutsche Schäferhunde, Labrador Retriever, Dobermanns und viele Doggenarten.

Hier solltest du bewusst das Aktivitätslevel deines Hundes herunterschrauben, um die wachsenden Knochen und Gelenke zu schonen.

Das Problem behebt sich hier zwar mit der Zeit von selbst, in der Zwischenzeit können aber dennoch Medikamente sinnvoll sein, um die Schmerzen zu reduzieren. [4]

Wachstumsschmerzen gehören bei vielen großen Hunderassen zum Heranreifen dazu. Betroffene Hunde jammern häufig vor Schmerzen und verhalten sich ungewöhnlich. Zur Diagnose und Behandlung sollte hier der Tierarzt aufgesucht werden.

#3 Angst

Welpen sowie kleine Hunderassen sind häufig von Natur aus sehr ängstlich. Vor allem Schoßhunderassen gelten als besonders sensibel. Typische Auslöser sind hier:

  • Abwesenheit des Herrchens
  • Plötzliche laute Geräusche
  • Einsamkeit
  • Anwesenheit Fremder
  • Anbahnende Unwetter
  • Fehlende Sozialisierung [5]

In den meisten Fällen erkennst du Angst daran, dass sich der Hund versteckt, zittert oder zu jammern beginnt. Es gibt aber auch noch weitere typische Anzeichen:

  • Vermeidung von direktem Augenkontakt
  • Starkes Hecheln trotz kalter Temperatur
  • Ungewöhnlich langsamer Gang
  • Nächtliches Gejaule
  • Verstecken hinter den Beinen des Besitzers
  • Einziehen der Rute zwischen die Beine [6]

Die effektivste Möglichkeit ist hier den Trigger zu identifizieren und den Hund schrittweise daran zu gewöhnen. Darüber hinaus brauchen verängstigte Hunde viel Aufmerksamkeit.

In schwereren Fällen können auch angstlindernde Supplemente oder gar Medikamente sinnvoll sein. Hier solltest du dich an die Empfehlungen deines Tierarztes halten.

Verängstigte Hunde zeigen ihre Emotionen meist durch unruhiges Verhalten, dauerhaftes Hecheln oder einer gebückten Körperhaltung. Unter anderem fangen sie aus Angst auch häufiger zu jammern an. Hier gilt es die Ursache herauszufinden und proaktiv vorzugehen.

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#4 Arthritis

Alte Hunde und generell große Hunderassen haben besonders häufig mit Arthritis zu kämpfen. Diese Erkrankung führt zu chronisch entzündeten und schmerzhaften Gelenken.

Aktuellen Statistiken zufolge soll sogar jeder fünfte Hund im Alter von über 12 Monaten darunter leiden. [7] Neben Gejammer äußern sich hier meist noch weitere Symptome:

  • Schwellung der Gelenke
  • Plötzliches Humpeln
  • Hund nagt an den Gelenken herum
  • Abneigung vor Treppen
  • Steifer Gang
  • Hund vermeidet Sprünge
  • Stöhnen beim Aufstehen [8]
Hund traurig

Leider ist Arthritis nicht heilbar. Durch schmerzlindernde Medikamente und entzündungshemmende Supplemente lassen sich die Beschwerden aber stark lindern.

Je nach Ursache können auch Bandagen, eine Diät, eine Ernährungsumstellung, Physiotherapien sowie Akupunktur helfen. [9]

Hunde mit Arthritis haben bei nahezu allen Bewegungen Schmerzen und äußern diese häufig durch Gejammer sowie einen ungewöhnlichen Laufstil. Mithilfe einer individuellen Dosierung von Medikamenten können die Schmerzen jedoch nahezu komplett vermieden werden.

#5 Allergien

Bis zu jeder fünfte Hund soll Untersuchungen zufolge mit Allergien zu kämpfen haben. [9] Verantwortlich dafür sind sogenannte “Allergene”. Typische Beispiele sind hier:

  • Hähnchenfleisch, Lamm und Rind
  • Reinigungsmittel, Chemikalien und Pestizide
  • Pollen und Gräser
  • Getreide, Milch und Soja [10]

Am häufigsten erkennst du allergische Reaktionen an sichtbaren Hautausschlägen, Rötungen oder daran, dass der Hund ständig an sich leckt. Weitere Anzeichen davon sind:

  • Schwellungen an der Haut
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Atemprobleme
  • Ständiges Jammern
  • Laufende Nase
  • Unruhiges Verhalten
  • Konstanter Durchfall [11]

Je nachdem wann die allergischen Reaktionen auftreten, kann das Rückschlüsse auf die mögliche Ursache erlauben. Ein Allergietest beim Arzt kann hier Gewissheit bringen.

Zur Behandlung wird hier meist die Ernährung angepasst und Medikamente (“Antihistaminika”) verschrieben. Das hilft sowohl zur Vorbeugung als auch zur Linderung.

Alternativ kann auch ein solcher kostenloser Futtercheck helfen, um individuelle Futterempfehlungen sowie gratis Futterproben zu bekommen.

Hunde mit bestehenden Allergien äußern ihre Beschwerden häufiger durch Jammern. Darüber hinaus lassen sich bei einer Kontaktdermatitis auch weitere Symptome auf der Haut erkennen. Insbesondere dort, wo die Allergene im direkten Kontakt waren. Ein Allergietest ist hier ratsam.

#6 Psychischer Stress

Sollte sich dein Hund ungewöhnlich unruhig verhalten, dann steckt meist Stress dahinter. Denn dabei werden Hormone ausgeschüttet, die deinen Hund in Alarmbereitschaft halten.

Sensible Hunderassen sind hier am häufigsten betroffen. Typische Ursachen davon sind:

  • Gewaltvoller Umgang
  • Anwesenheit fremder Hunde
  • Vergangene Operation
  • Cushing-Syndrom
  • Eifersucht bei weiteren Haustieren
  • Impfung oder Arztbesuch
  • Revierbedrohung [12]
Deprimierter Hund

Jammern ist hier nur eine von vielen möglichen Reaktionen. Weitere typische Beispiele sind:

  • Plötzliches Zittern
  • Hund hechelt stark
  • Vermehrter Durst
  • Plötzliche Inkontinenz
  • Hund leckt ständig ums Maul
  • Ständiger Harndrang
  • Vermeidung von Blickkontakt [13]

Genauso wie bei Angst, so gilt es auch hier zunächst den Auslöser herauszufinden. Anschließend solltest du deinen Hund Schritt-für-Schritt an den Trigger gewöhnen.

Zur Abgewöhnung ist zudem ein solcher Kauknochen aus Kaffeeholz ideal. Denn das Nagen baut Stress ab und pflegt gleichzeitig die Zähne sowie das Zahnfleisch.

Gestresste Hunde fangen häufig zu zittern an, bekommen plötzlich starken Durst und lecken sich ständig ums Maul. Unter anderem äußern sie ihre Gefühlslage auch durch ständiges Jammern. Die Lösung ist hier die Ursache zu identifizieren und proaktiv den Hund daran zu gewöhnen.

#7 Fehlende Aufmerksamkeit

Je jünger ein Hund ist, desto mehr Aufmerksamkeit braucht er. Das haben Hunde und Menschen gemeinsam. Es gibt aber auch einige Rassen, die von Natur aus mehr brauchen.

Insbesondere Golden Retriever, Beagle, Siberian Huskys, Labrador Retriever, Zwergspitzen, Yorkshire Terrier und Zwergschnauzer sind hierfür bekannt. [14]

Sollte es deinem Hund an Aufmerksamkeit fehlen, dann äußert er das neben einem Gejammer auch häufig mit den folgenden Verhaltensweisen:

  • Hund schaut konstant zum Herrchen
  • Unruhiges und hyperaktives Verhalten
  • Hund verfolgt Besitzer überall hin
  • Ständiges Winseln und Jaulen
  • Hund springt Herrchen an [15]

Hier gilt es zur Lösung Maßnahmen einzuleiten, damit dein Hund Tag für Tag genügend Aufmerksamkeit bekommt. Spieldates mit Nachbarshunden sind hier eine tolle Lösung.

Falls du die nötige Zeit dafür nicht aufbringen kannst, dann kann auch die Anschaffung eines zweiten Haustiers zur Unterhaltung Sinn ergeben.

Mangelt es Hunden an Aufmerksamkeit, dann beschweren sie sich meist lautstark darüber. Neben einem Jammern verhalten sich Hunde hier auch im Allgemeinen sehr unruhig, springen oft das Herrchen an und suchen stets nach Blickkontakt. Die Lösung ist hier offensichtlich.

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#8 Demenz

Demenz ist ein Oberbegriff für Erkrankungen, welche die Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge haben. Alzheimer ist davon die mit Abstand bekannteste Form.

Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko hier stetig zu. Rund 7 von 10 Hunden über 15 Jahren sollen davon betroffen sein. Bei 11 Jahren sind es bereits knapp 30 %. [16]

Erkennen tust du es meist daran, dass der Hund einen zunehmend verwirrten Eindruck macht und planlos durch die Wohnung wandert. Weitere Symptome sind hier:

  • Ungewöhnlich häufige Fellpflege
  • Aggressives Verhalten
  • Anstarren der Wände
  • Nächtliches Herumwandern
  • Orientierungsverlust im eigenen zu Hause
  • Plötzliche Ignoranz und Sturheit [17]
Trauriger Hund

Hier geht das ständige Gejammer darauf zurück, dass der zunehmende Gedächtnisverlust mit starker Angst einhergeht. Denn alles scheint auf einmal ungewohnt.

Demenz gilt derzeit noch als unheilbar. Mithilfe von Medikamenten und solchen Intelligenz-Spielzeugen kann man den Krankheitsverlauf jedoch verlangsamen.

Hunde mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz verhalten sich zunehmend verwirrt und jammern vermehrt aus Angst. Mehr als jeder zweite Hund soll im hohen Alter davon betroffen sein. Die Krankheit gilt zwar als unheilbar, die Symptome lassen sich aber teilweise gut behandeln.

#9 Vergiftungen

Den Statistiken der Tierpraxen zufolge gehört der Verdacht auf Vergiftungen zu den häufigsten Auslösern, warum Hundebesitzer einen Termin vereinbaren.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Denn in einem gewöhnlichen Haushalt befinden sich bereits zahlreiche Dinge, die für Hunde toxisch sind. Dazu gehören:

  • Medikamente
  • Insektizide
  • Alkohol
  • Einige Lebensmittel
  • Pestizide
  • Zuckeralkohol
  • Giftige Blumen [18]

Sollte dein Hund davon etwas verschluckt haben, dann ist das Gejammer mehr ein verzweifelter Hilferuf. Weitere typische Symptome davon sind:

  • Körperliche Unruhe
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Ständiges Winseln
  • Zittern und Zuckungen
  • Probleme beim Atmen [19]

Bei Verdacht solltest du hier umgehend den Tierarzt aufsuchen. Denn unbehandelt können Vergiftungen permanente gesundheitliche Probleme verursachen oder gar tödlich enden.

Vergiftungen kommen bei Hunden relativ häufig vor und äußern sich meist in plötzlichem Erbrechen, unruhigem Verhalten sowie ständigem Jammern. Zur Diagnose und Behandlung wird hier dringend ein Besuch beim Tierarzt empfohlen. Ansonsten kann es zu bleibenden Schäden führen.

#10 Ungestillte Bedürfnisse

Hunde haben viele Gemeinsamkeiten mit Kleinkindern. Nicht nur vom Intelligenzquotient, sondern auch beim Verhalten, wenn es um ihre Bedürfnisse geht.

Denn wenn Kleinkinder nicht das bekommen, was sie wollen, dann nörgeln sie nonstop. Genauso jammern auch Hunde, wenn ihre Sehnsüchte nicht gestillt werden.

Typische Ursachen sind hier:

  • Starker Sexualtrieb: Meist bei unkastrierten Rüden im Alter von 12 Monaten oder bei unkastrierten Hündinnen während ihrer zweiwöchigen Periode.
  • Hunger und Durst: Wenn das Futter oder das Nachfüllen des Wassers vergessen wurde.
  • Starker Spieltrieb: Bei Welpen oder sehr verspielten Rassen.
  • Drückende Blase: Vermehrt bei jungen Hunden und kleinen Rassen. [20]
Hund depressiv

Auch mangelnde Aufmerksamkeit und Beschäftigung fällt hierunter. Erkennen tust du diese Bedürfnisse meist daran, dass dein Hund stets Blickkontakt mit dir aufnimmt.

Das ist ein Zeichen dafür, dass er etwas von dir will. Bei sehr starken Sehnsüchten springen Hunde auch häufiger an ihrem Besitzer hoch oder fangen zu jaulen an.

Werden die Sehnsüchte und Bedürfnisse von Hunden nicht ausreichend gestillt, dann führt es zu Frustration und Verzweiflung. Betroffene Hunde jammern oftmals die ganze Zeit und suchen stets den Blickkontakt mit ihrem Herrchen. Hier gilt es die Bedürfnisse zu erkennen und anschließend zu stillen.

#11 Sonstige Schmerzen

Hunde haben von Wölfen den Überlebensinstinkt geerbt, dass sie ihre Schmerzen stets verbergen. Denn geschwächte Wölfe sind häufig das Opfer anderer Raubtiere.

Darüber hinaus stoßen Wolfsrudel auch teilweise geschwächte Mitglieder ab, da ein Rudel nur so stark ist wie das schwächste Glied.

Du erkennst potenzielle Schmerzen daher meist erst dann, wenn sie ernst sind. Typische Symptome davon sind: 

  • Stöhnen beim Aufstehen
  • Vermeidung von schnellen Bewegungen
  • Ständiges Jammern
  • Plötzliche Aggression
  • Körperliche Unruhe
  • Humpeln, Hinken oder Taumeln
  • Rute zwischen den Beinen [21]

Bei Verdacht rate ich umgehend den Tierarzt aufzusuchen, um unnötige Qualen zu vermeiden. Zu den häufigsten Ursachen gehören hier:

  • Bauchwassersucht (“Aszites”)
  • Zahnschmerzen (“Dentalgie”)
  • Fehlentwicklung der Hüfte (“Hüftgelenksdysplasie”)
  • Ohrenentzündung (“Otitis”)
  • Bandscheibenvorfall (“Diskopathie”)

Aber auch Splitter und Dornen in den Pfoten sind sehr häufig. Hier nagen betroffene Hunde häufig an ihren Pfoten herum.

Schmerzen machen sich bei Hunden erst dann bemerkbar, wenn sie eine gewisse Grenzschwelle überschritten haben. Betroffene Hunde humpeln häufig, verhalten sich unruhig, jammern oder stöhnen bei Bewegungen. Zur Diagnose und Behandlung sollte hier der Tierarzt aufgesucht werden.

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Kevin

Hey, ich bin Kevin. Von Geburt an war ich mit einem schwarzen Labrador Retriever umgeben. Und mein liebster Schlafplatz als Kleinkind war das vorgewärmte Körbchen meines Hundes. Auf dieser Webseite teile ich meine jahrzehntelange Erfahrung und Leidenschaft für Hunde. Gleichzeitig teile ich meine Passion für Kryptowährungen auf meinem YouTube Kanal.

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