Fiepen beim Hund | Ursachen, Bedeutung & Tipps [2021]


Wenn Hunde fiepen, dann handelt es sich meist um ein Jammern. Nur in sehr seltenen Fällen ist es etwas Positives. Sollte der Hund ständig fiepen und sich dabei auch unruhig verhalten, dann kann das auch auf bestehende Erkrankungen und Schmerzen hinweisen.

Bei jungen Welpen gehören diese Laute zur alltäglichen Kommunikation. Denn in diesem Alter testen sie gerne ihre Grenzen aus und benutzen dafür allerlei Töne.

Bei älteren Hunden ist es dagegen mehr ein Grund zur Sorge. Denn hier ist es in 9 von 10 Fällen ein Hinweis auf bestehende Schmerzen oder eine zugrundeliegende Krankheit.

Im Folgenden lernst du sowohl über die häufigsten Ursachen als auch einfache und pragmatische Tipps, um ungewolltes Fiepen abzugewöhnen.

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Ursachen

Um den Auslöser identifizieren zu können, hilft es häufig die jeweilige Ausgangssituation zu berücksichtigen. Denn diese kann Hinweise auf die möglichen Ursachen geben.

SituationWahrscheinlichste Ursachen
Fiepen in der NachtAngst, Träume, Kälte, Zahnschmerzen, ungestillte Bedürfnisse, Ohrenentzündung
Fiepen beim StreichelnDevotes Verhalten, Angst, Magenschmerzen, Demenz, Stress
Grundloses FiepenArthritis, Vergiftungen, Zahnschmerzen, Ohrenentzündung, Magenschmerzen, fehlende Aufmerksamkeit
Fiepen beim AutofahrenStress, ungestillte Bedürfnisse, Angst
Fiepen und HechelnAngst, Stress, Magenschmerzen, devotes Verhalten
Zittern und FiepenKälte, Stress, Vergiftungen, Angst
Fiepen beim SpielenUngestillte Sehnsüchte, devotes Verhalten
Fiepen bei EinsamkeitFehlende Aufmerksamkeit, Angst, überschüssige Energie, ungestillte Sehnsüchte
Abendliches FiepenDemenz, überschüssige Energie, ungestillte Sehnsüchte
Fiepen beim GassigehenDevotes Verhalten, überschüssige Energie, fehlende Aufmerksamkeit
Fiepen nach einer OPSchmerzen, Angst, Stress

Im Folgenden gehen wir mit der Lupe auf die einzelnen Ursachen sowie dessen Symptome ein.

#1 Überschüssige Energie

Ausreichend mentale und körperliche Auslastung gehört zu den Grundbedürfnissen eines jeden Hundes. Können sie ihre Energie nicht loswerden, dann neigen sie zur Hyperaktivität.

Das kann sich sehr verschieden äußern. Angefangen beim Annagen von Möbeln, herumrennen in der Wohnung bis hin zu ständigem Jaulen, Bellen und Winseln. [1]

Hier ist das Fiepen lediglich ein Ausdruck von Frust und Langeweile. Am häufigsten kommt es bei aktiven Rassen vor, die in kleinen Wohnungen oder Großstädten gehalten werden.

#2 Magenschmerzen

Im Vergleich zu Menschen haben Hunde deutlich häufiger mit Verdauungsproblemen zu kämpfen. Das liegt primär daran, dass sie erst seit wenigen Jahrtausenden Allesfresser sind.

Wölfe, also ihre Vorfahren, sind hingegen nach wie vor Fleischfresser. Oder anders formuliert: Das Verdauungssystem von Hunden ist dem unseren schlicht weit unterlegen.

Typische Symptome bei Magenschmerzen sind Blähungen, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall, unruhiges Verhalten oder dass der Hund gar Futter und Leckerlis verweigert. [2]

In den meisten Fällen sind dafür Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten verantwortlich. Insbesondere dann, wenn Hunde Essensreste von Menschen bekommen.

Hund

#3 Angst

Nahezu alle Hunde haben in jungen Jahren mit Trennungsangst zu kämpfen, sobald ihr Herrchen nicht vor Ort ist. Bei sensiblen Rassen wie Schoßhunden ist das besonders häufig.

Aber auch laute Geräusche, ein mangelndes Selbstvertrauen, aufkommende Unwetter oder eine unzureichende Sozialisierung können dazu führen, dass Hunde starke Angst haben. [3]

In den meisten Fällen erkennst du Angst daran, dass dein Hund stark hechelt, zu zittern beginnt, jeglichen Augenkontakt meidet, die Rute einzieht und ständig fiept.

#4 Fehlende Aufmerksamkeit

Hunde haben einen ähnlich hohen Bedarf an Aufmerksamkeit wie Kleinkinder. Kommst du hier zu kurz, dann musst du dich mit ständigem Fiepen abfinden.

Erkennen tust du diesen Schrei nach Aufmerksamkeit meist daran, dass dein Hund währenddessen Blickkontakt hält und dir auf Schritt und Tritt folgt. [4]

Welpen tendieren unter anderem auch dazu dich anzuspringen oder verhalten sich gar hyperaktiv. Es gibt aber auch einige Hunderassen, die instinktiv sehr häufig fiepen.

Golden Retriever, Siberian Huskys, Chihuahuas, Labrador Retriever, Zwergschnauzer, Yorkshire Terrier, Zwergdackel und Alaskan Malamutes gehören zu dieser Kategorie.

#5 Arthritis

Einer von 5 Hunden im Alter von über 1 Jahr soll Studien zufolge an Arthritis leiden. Davon ist die Rede, wenn sich die Gelenke des Hundes chronisch entzünden. [5]

Erkennen kannst du Arthritis meist daran, dass dein Hund plötzlich hinkt, Treppen vermeidet, geschwollene Gelenke hat, beim Aufstehen stöhnt und ständig an den Gelenken leckt.

Hier ist das Fiepen lediglich ein Ausdruck der Schmerzen. Bei alten Hunden und sehr großen Rassen kommt Arthritis im Übrigen am häufigsten vor. [6]

#6 Ohrenentzündung

Sollte dein Hund lange und haarige Schlappohren haben und regelmäßig schwimmen oder baden gehen, dann kommt es relativ häufig zu Ohrenentzündungen.

Die Ursache liegt meist daran, dass die Ohren nach dem Kontakt mit Wasser nicht abgetrocknet werden. Das fördert die Vermehrung von Bakterien.

Unter Umständen kann die Ohrenentzündung aber auch durch Allergien, Parasiten, Pilzinfektionen, Verletzungen oder Viren ausgelöst werden.

Betroffene Hunde kratzen sich häufig am Ohr, schütteln ständig den Kopf, fiepen lautstark, haben sichtbare Schwellungen oder Rötungen am Ohr und halten ihren Kopf schief. [7]

Hund

#7 Kälte

Viele Erstbesitzer gehen fälschlicherweise davon aus, dass das Fell von Hunden im Winter als Wärmeschutz ausreicht. Bei kurzhaarigen oder haarlosen Hunden ist das nicht der Fall.

Am ehesten erkennst du es daran, dass dein Vierbeiner zu zittern beginnt. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers, um die Durchblutung anzuregen.

Teilweise lässt sich Kälte auch daran erkennen, dass dein Hund ständig nach Körperkontakt sucht, im Liegen fiept, kaum sein warmes Körbchen verlässt und steif läuft. [8]

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#8 Demenz

Im hohen Alter leidet nicht nur ein Großteil der Menschen, sondern auch ein Großteil der Hunde an Demenz. Die geistige Leistungsfähigkeit nimmt dadurch zunehmend ab.

Knapp 70% aller Hunde über 15 Jahren sollen davon betroffen sein. Bei Hunden über 11 Jahren soll Studien zufolge bereits rund jeder Dritte an Demenz leiden.

Am ehesten kannst du diese Krankheit daran erkennen, dass sich dein Hund zunehmend verwirrt und orientierungslos verhält. Auch unruhiges Umherlaufen ist hier typisch.

Hier ist das Fiepen lediglich ein Ausdruck der damit einhergehenden Angst. Denn wenn plötzlich alles fremd und ungewohnt wirkt, dann triggert das auch regelmäßig Panik. [9]

#9 Stress

Neben Angst kommt auch starker Stress infrage. Denn beides führt zur Ausschüttung von Stresshormonen, wodurch der Hund unruhig wird und auch häufiger fiept.

Erkennen kannst du es meist daran, dass der Hund hechelt, einen starken Durst hat, Augenkontakt vermeidet, häufig den Mund ableckt oder sich gar versteckt. [10]

Typische Auslöser davon sind Eifersucht, bestehende Traumas, Gewalt in der Erziehung, laute Geräusche, die Anwesenheit Fremder und Aktivitäten, die der Hund nicht mag.

#10 Zahnschmerzen

Wenn Hunde unter Zahnschmerzen leiden, dann erfährst du das in der Regel erst dann, wenn es bereits relativ spät ist. Dieses Verhalten haben sie von Wölfen geerbt.

Denn ein in der Wildnis lebender Wolf kann es sich nicht leisten nach außen einen geschwächten Eindruck zu machen. Ansonsten wird er zur Beute anderer Raubtiere.

Neben einem Fiepen äußern sich dabei meist noch weitere Symptome. Betroffene Hunde reagieren häufig empfindlich, wenn du ihre Schnauze anfasst und sabbern stark. [11]

Zudem kauen sie oft einseitig, verweigern Futter und haben ein gerötetes Zahnfleisch. Als Ursachen kommen hier Zahnlöcher, Entzündungen und übermäßiger Zahnstein infrage.

Hund

#11 Träume

Hunde haben zwar deutlich kürzere Schlafzyklen als wir Menschen, durchlaufen aber dieselben Schlafphasen. Und das heißt wiederum, dass sie ebenfalls Träume haben.

Im REM-Schlaf kommt es daher häufig vor, dass der Hund plötzlich zuckt, zu bellen beginnt, sich die Augenlider bewegen oder er gar zu fiepen anfängt. [12]

Das muss im Übrigen nicht zwingend heißen, dass dein Hund einen Albtraum hat. Denn in erster Linie verarbeiten Hunde im Schlaf sowohl Erlebtes als auch ungestillte Sehnsüchte.

#12 Ungestillte Bedürfnisse

Fiepen kann auch lediglich ein Ausdruck dafür sein, dass es deinem Hund an etwas fehlt. Hast du eventuell das Futter oder das Nachfüllen des Wassers vergessen?

Eventuell gehört dein Hund auch einfach nur zu jenen Rassen, die von Natur aus eine sehr kleine Blase haben. Dann könnte es ein Hinweis auf einen starken Stuhldrang sein.

Sollte dein Vierbeiner unkastriert sein, dann kann auch ein starker sexueller Drang dahinterstecken. Insbesondere bei Hündinnen in der Periode ist das häufig. [13]

Auffallend ist hier, dass sich der Hund im Allgemeinen sehr unruhig verhält, während dem Fiepen Blickkontakt sucht und nicht aufhört, bis das Bedürfnis gestillt ist.

#13 Devotes Verhalten

Einige Hunde haben entweder genetisch bedingt oder aufgrund ihrer Erziehung ein solch geringes Selbstvertrauen, dass sie sich Personen gegenüber sehr unterwürfig verhalten.

Hier ist das Fiepen ein Zeichen dafür, dass dich der Hund als Alpha oder übergeordnet anerkennt. Bei jungen Hunden und kleinen Rassen kommt das am häufigsten vor.

Und auch dieses Verhalten haben die Vierbeiner von ihren Vorfahren geerbt. Denn wenn sich Wölfe im Rudel nicht ihrem Anführer unterordnen, dann werden meist angegriffen. [14]

#14 Vergiftungen

Viele gewöhnliche Lebensmittel sind für Hunde toxisch und können schwere Vergiftungen hervorrufen. Dazu gehören beispielsweise Trauben, Avocados, Rosinen und Walnüsse.

Aber auch Zwiebeln, Schokolade, Knoblauch, Macadamianüsse und Hopfen sind für die Vierbeiner giftig. Genauso wie wenn dein Hund deine Medikamente oder Alkohol verschluckt.

Typische Symptome bei Vergiftungen sind plötzliches Erbrechen, unruhiges Umherlaufen, Atemprobleme, Durchfall, Zittern, ständiges Fiepen und plötzliches Umfallen. [15]

Viele Erstbesitzer vergiften ihre Hunde auch aus Versehen, indem sie beispielsweise einen für Hunde toxischen Bodenreiniger verwenden oder Insektizide zum Einsatz kommen. 

Hund

#15 Schmerzen

Aber auch eine Vielzahl weiterer Verletzungen und Erkrankungen können dazu führen, dass sich Hunde lautstark darüber beschweren. Hier zeigen sich meist noch weitere Symptome.

Typisch sind beispielsweise eine eingezogene Rute, körperliche Unruhe, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, ständiges Jaulen sowie übermäßig viel zu schlafen. [16]

Hierfür können einerseits Verletzungen durch Splitter oder Autounfälle verantwortlich sein. Andererseits kommen auch Organschwächen oder gar Organversagen als Ursache infrage.

Lösung

Auch wenn viele Hundebesitzer etwas anderes behaupten: Hunde fiepen nie grundlos. Hier gilt es daher zunächst die möglichen Ursachen zu identifizieren.

Im Anschluss gilt es dann entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Unabhängig davon können auch die folgenden 9 Methoden helfen, um das Fiepen abzugewöhnen.

#1 Trigger-Eliminierung

Bei jungen und sehr sensiblen Hunden geht das Fiepen häufig auf Angst und Stress zurück. Hier solltest du die dahinterliegenden Trigger herausfinden und anschließend vermeiden.

Den folgenden Trick habe ich in der Online Hundeschule von Johanna Esser gelernt. Und zwar hilft es enorm das Hundebett in eine strategisch schlechte Lage zu positionieren.

Also einen Ort, wo er aber grundsätzlich sehr wenig hört, riecht und sieht. Damit gibt es kaum mehr einen Grund zu fiepen. [17]

#2 Ablenkung

Sollte überschüssige Energie und fehlende Aufmerksamkeit für das Fiepen verantwortlich sein, dann ist Ablenkung super effektiv. Geeignete Mittel hierfür sind:

Auch hier ein Geheimtipp aus der Praxis: Sollte dein Hund das Interesse an einem Spielzeug verloren haben, dann zieh einfach eine alte Socke darüber.

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#3 Klicker-Training

Ein solcher Hunde-Klicker verursacht per Knopfdruck ein lautes und mechanisches Klick-Geräusch, welches bei Hunden sofortige Neugier triggert.

Das ist nicht nur als Ablenkung super geeignet, sondern hilft auch super beim Abgewöhnen des Fiepens. Du kannst es aber auch genauso gut für das normale Training benutzen.

Hund

#4 Stärkung des Selbstbewusstseins

Da in 8 von 10 Fällen Ängste und Stressfaktoren für das Fiepen verantwortlich sind, hilft es präventiv das Selbstbewusstsein des Hundes zu stärken.

Das gilt vor allem für kleine und sensitive Rassen, die bereits beim Kontakt mit Menschen und fremden Hunden relativ scheu reagieren. Hier helfen die folgenden Methoden:

  • Konzentriere dich auf positive Feedback-Methoden
  • Belohne deinen Hund stets für gutes Verhalten
  • Gehe im Training schrittweise vor, um ihn nicht zu überfordern
  • Vermeide Schreien sowie körperliche Gewalt im Training [18]

#5 Zombie-Modus

Einerseits solltest du natürlich immer darauf achten deinem Hund genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Jungen Welpen gilt es dagegen auch ihre Grenzen aufzuzeigen.

Und genau dafür ist es häufig hilfreich, den Hund komplett zu ignorieren. Hier hilft der “Zombi-Modus”, indem du jegliche Emotionen verbirgst und nicht auf das Verhalten reagierst.

Nach einer gewissen Zeit wird dein Hund das Fiepen von selbst aufgeben. An der Stelle kannst du ihm dann zur Belohnung auch etwas Aufmerksamkeit oder gar ein Leckerli geben.

#6 Aufgabenverteilung

Insbesondere Arbeitsrassen wie beispielsweise Schäfer-, Spür-, und Jagdhunde benötigen tägliche Aufgaben, um glücklich und erfüllt zu sein.

Diese Vierbeiner lieben es auch durch gehorsames Verhalten ihr Herrchen zu beeindrucken. Diesem Bedürfnis kannst du ganz einfach nachkommen, indem du ihnen Befehle gibst.

Bereits regelmäßiges “Sitz” und “Bleib” kann hier helfen, um dem Hund einen Sinn zu geben und glücklich zu machen. Und ein glücklicher Hund ist ein Vierbeiner der kaum fiept.

Hund

#7 Anti-Bell Gerät

Ein solches Anti-Bell Gerät hilft nicht nur beim Abgewöhnen des Bellens, sondern kann auch für andere Zwecke “missbraucht” werden. Denn das Gerät hat nichts mit Gebell zu tun.

Vielmehr spielt es per Knopfdruck einen hohen Ultraschall-Ton ab, welcher nur für Hunde hörbar ist. Der Ton ist zudem so ungewöhnlich, dass er sofortiges Interesse triggert.

Hunde schauen daher beim Klicken automatisch zum Herrchen und vergessen teilweise auch, warum sie eigentlich gerade fiepen wollten.

Noch vor einigen Jahren wurde kritisiert, dass dieser Ultraschall-Ton dem Hund Schmerzen bereitet. Das konnte mittlerweile aber längst widerlegt werden.

#8 Vorbeugende Maßnahmen

Da Magenverstimmungen, überschüssige Energie und eine dringender Stuhldrang häufige Auslöser für das Fiepen sind, kannst du das gezielt vorbeugen:

  • Sorge für genügend Auslastung

Neben körperlicher Betätigung müssen Hunde auch mental gefördert werden. Ein solches Intelligenz-Spielzeug ist dafür ideal geeignet. 

  • Verstaue giftige Dinge in hohen Regalen

Damit sind insbesondere Reinigungsmittel, Alkohol, Medikamente, Insektizide und die für Hunde toxischen Lebensmittel gemeint.

  • Plane regelmäßige Pinkelpausen ein

Ein eigener Garten ist natürlich ideal. Für das Leben in Wohnungen und Apartments können auch solche Pee Pads helfen. Die Rezensionen sprechen hier für sich.

#9 Besuch beim Tierarzt

Solltest du das Gefühl haben, dass Erkrankungen und Schmerzen für das Fiepen verantwortlich sind, dann rate ich umgehend den Tierarzt aufzusuchen.

Denn mithilfe einer Blut-, Speichel-, Urin- oder gar Röntgenuntersuchung sind mittlerweile nahezu alle Krankheiten diagnostizierbar.

Das gilt insbesondere dann, wenn dein Hund noch weitere krankhafte Symptome äußert, sich ungewöhnlich verhält, und allgemein einen sehr unruhigen Eindruck macht.

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Kevin

Hey, ich bin Kevin. Von Geburt an war ich mit einem schwarzen Labrador Retriever umgeben. Und mein liebster Schlafplatz als Kleinkind war das vorgewärmte Körbchen meines Hundes. Auf dieser Webseite teile ich meine jahrzehntelange Erfahrung und Leidenschaft für Hunde.