Hund schläft plötzlich viel | 11 Ursachen & Lösung [2021]


Hunde schlafen von Natur aus rund 60% mehr als Menschen. Wenn ein Hunde allerdings allgemein oder plötzlich viel schläft, dann kann das auf Langeweile oder Erkrankungen wie beispielsweise hormonelle Störungen, virale Infektionen, Blutarmut oder Diabetes hinweisen.

Studien zufolge schlafen Hunde durchschnittlich zwischen 12 und 14 Stunden. Die genaue Schlafdauer ist allerdings vom Alter, der Größe und der Rasse abhängig. [1]

Mehr als 50% der Lebenszeit verbringt ein Hund also schlafend. Zudem ist der Schlafrhythmus der Vierbeiner durch viele kurze Nickerchen geprägt.

Menschen schlafen dagegen meist einmal am Tag und durchgehend. Das liegt unter anderem daran, dass der Schlafzyklus von Hunden nur 20 Minuten beträgt. [2]

Bei Menschen zieht sich ein Schlafzyklus über ganze 90 Minuten. Es handelt sich dabei um einen Überlebensinstinkt von Wölfen. Denn im freien zu Schlafen birgt gefahren.

Von daher ist es überlebenswichtig mehrmals pro Stunde die Umgebung nach möglichen Gefahren abchecken. Grund zur Sorge besteht aber nur dann, wenn dein Hund:

  • Ganz plötzlich viel schläft
  • Schläft, obwohl es bessere Alternativen gibt
  • Antriebslos und lebensmüde erscheint
  • Sein Verhalten ändert
  • Weitere krankhafte Symptome äußert [3]

Die folgenden 11 Ursachen können hierfür verantwortlich sein.

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#1 Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse ist eine kleine Drüse am Hals des Hundes. Sie ist primär dafür verantwortlich, Schilddrüsenhormone zu produzieren.

Produziert die Schilddrüse zu wenig dieser Hormone, dann verlangsamt das den kompletten Stoffwechsel. Zu den häufigsten Symptomen gehören hier:

  • Punktueller Haarverlust
  • Antriebslosigkeit
  • Schuppige Haut
  • Hund schläft viel
  • Appetitlosigkeit
  • Dunkle Hautflecken [4]

Statistiken zufolge sollen hiervon vor allem ältere Hunde betroffen sein. Zudem ist es bei Dobermanns, Labradoren, Deutschen Doggen, Golden Retriever und Dackel sehr häufig.

In vielen Fällen ist eine Schilddrüsenunterfunktion genetisch bedingt. Es können aber auch teilweise Infektionen oder gar Tumorerkrankungen dafür verantwortlich sein.

Ist die Erkrankung genetisch bedingt, dann kann sie zwar gut behandelt, aber nicht geheilt werden. Mithilfe von Medikamenten lassen sich die Beschwerden nahezu komplett beheben.

Hunde mit einer Schilddrüsenunterfunktion fehlt es an Energie, weshalb sie abnormal viel schlafen. Zudem ist auffällig, dass betroffene Hunde wenig Essen, die Haut zunehmend schuppig wird oder gar Flecken bekommt. Die Behandlung erfolgt hier meist medikamentös.

#2 Virale Infektion

Virale Infektionen gehören zu den häufigsten Todesursachen von Hunden. Genauer gesagt gehören sie mit Verletzungen und Krebs zu den 3 häufigsten Ursachen.

Betroffene Hunde schlafen oft nahezu den ganzen Tag, da ihr Körper für die Bekämpfung der Viren sehr viel Energie braucht. Typische Virenerkrankungen sind:

  • Parvovirose
  • Influenza-Virus
  • Staupe
  • Tollwut
  • Hepatitis Contagiosa Canis
  • Leptospirose [5]

Vier dieser sechs Viren gehören in Deutschland mittlerweile zu den Pflichtimpfungen. Das erklärt, warum vor allem nicht-geimpfte und junge Hunde davon betroffen sind.

Schlafender Hund

Neben übermäßiger Müdigkeit führen solche Virenerkrankungen auch meist noch zu weiteren Symptomen. Dazu gehören:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Ständige Müdigkeit
  • Plötzlicher Durchfall
  • Ständiges Husten
  • Fieber
  • Zittern und Krämpfe [6]

Mit diesen Vieren ist nicht zu spaßen. Unbehandelt können sie zu permanenten Schäden führen oder gar tödlich enden. Hier solltest du daher umgehend den Tierarzt aufsuchen.

Verschiedene virale Infektionen können dazu führen, dass das Immunsystem des Hundes überlastet wird. Infizierte Hunde schlafen daher besonders viel und sind allgemein sehr antriebslos. In den meisten Fällen sind auch noch weitere krankhafte Symptome erkennbar.

#3 Alter, Größe & Rasse

Bei einem mittelgroßen Hund im mittleren Alter gilt im Allgemeinen die 50-30-20 Regel. Ihr Tagesablauf ist daher in etwa so gegliedert:

  • 50% Schlaf
  • 30% Ausruhen, aber wach
  • 20% Aktivität [7]

Das Alter und die Größe können den Schlafbedarf aber massiv beeinflussen. Denn in jungen Jahren benötigt der Körper des Hundes einen Großteil der Energie um zu wachsen.

Und große Hunde benötigen bereits für alle alltäglichen Bewegungen viel mehr Energie. Bei Welpen, sehr alten Hunden und großen Rassen ist der Schlafbedarf daher deutlich erhöht.

Im Folgenden ist der durchschnittliche Schlafbedarf eines Hundes in Abhängigkeit des Alters und der Größe dargestellt:

Schlafbedarf< 6 Monate6-24 Monate2-8 Jahre8-13 Jahre> 13 Jahre
Sehr kleine Rasse15 h13 h11 h12 h13 h
Kleine Rasse16 h14 h12 h13 h14 h
Mittelgroße Rasse17 h15 h13 h14 h16 h
Große Rasse19 h16 h15 h16 h17 h
Sehr große Rasse20 h17 h16 h17 h18 h

Im Übrigen erhöht auch Übergewicht den Schlafbedarf massiv. Zudem gibt es einige Rassen, die von Natur aus übermäßig viel schlafen. Zu den top 10 Schläfern gehören:

  • Greyhound
  • Berner Sennenhund
  • Cocker Spaniel
  • Basset Hound
  • Berger des Pyrénées
  • Bullmastiff
  • Pekingese
  • Deutsche Dogge
  • Neufundländer
  • Chow-Chow

Gehört dein Vierbeiner zu den obigen Rassen, dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn er ¾ des Tages schläft. Das ist vollkommen normal.

Während mittelgroße Hunde rund 50% des Tages schlafen, brauchen junge Welpen, alte Hunde sowie große Rassen deutlich mehr Schlaf. Auch einige Rassen haben von Natur aus einen solch hohen Schlafbedarf, dass sie nahezu den gesamten Tag schlafen.

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#4 Diabetes

Grundsätzlich gibt es bei der Zuckerkrankheit zwei verschiedene Arten. Bei Typ 2 reagiert der Hund nicht mehr stark genug auf Insulin, sodass es zur Überzuckerung kommen kann.

Bei Typ 1 produziert der Hund aus genetischen Gründen nicht genügend Insulin. Diese Art ist bei Hunden deutlich häufiger. Bei Menschen kommt dagegen Typ 2 öfter vor. [8]

Auch hier schlafen Hunde abnormal viel, weil ihre Muskeln, Organe und Zellen nicht gut genug mit Zucker versorgt werden. Weitere Anzeichen von Diabetes sind:

  • Ständiger Harndrang
  • Starker Durst
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • Depressives Verhalten
  • Energielosigkeit
  • Krampfanfälle [9]
Schlafender Hund

Statistiken zufolge sollen nur rund 0,26% aller Hunde davon betroffen sein. Beim Beagle, Pudel, Foxterrier, Dackel, Cairn Terrier und Wolfsspitz kommt es am häufigsten vor. [10]

Zudem nahm die Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten stark zu. Zur Diagnose reicht hier meist ein Bluttest aus. Diabetes gilt zwar als unheilbar, lässt sich aber gut behandeln.

Diabetische Hunde können ihren Blutzuckerspiegel nicht mehr selbst regulieren, sodass ihr Körper unbehandelt entweder zu viel oder zu wenig Energie bekommt. Zu erkennen ist es meist an einem starken Durst, Appetitlosigkeit und auch daran, dass sie viel schlafen.

#5 Blutarmut

Wenn der Anteil der roten Blutkörperchen im Blut weniger als 35% beträgt, dann sprechen Mediziner von einer “Blutarmut”. In vielen Fällen ist eine solche Erkrankung angeboren.

Teilweise können dafür aber auch Verletzungen, Infektionen, Tumorerkrankungen oder Medikamente dafür verantwortlich sein. Das Gleiche gilt für blutsaugende Parasiten:

  • Bandwürmer
  • Spulwürmer
  • Peitschenwürmer
  • Hakenwürmer [11]

Da die Sauerstoffversorgung des Gehirns durch eine Anämie verringert wird, schlafen betroffene Hunde überdurchschnittlich viel. Weitere typische Symptome davon sind:

Auch hier wird zur Diagnose meist ein Bluttest durchgeführt. Durch die Untersuchung im Labor kann dann der Anteil der roten Blutkörperchen bestimmt werden. 

Eine Blutarmut führt bei Hunden dazu, dass der Körper unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird. Das führt dazu, dass betroffene Hunde sehr schnell erschöpft sind, ständig müde erscheinen und nahezu den ganzen Tag schlafen. Häufig ist es auch bereits am blassen Zahnfleisch erkennbar.

#6 Langeweile

So kontraintuitiv es zunächst klingt, es ist wahr. Hunde, die mehr beschäftigt und ausgelastet werden, schlafen kürzer als jene, die keinerlei Aufgaben haben.

Dieses Verhalten lässt sich bereits bei Wölfen erkennen. Denn wenn sie nicht genügend Wasser und Futter um sich herum haben, liegen sie nahezu den gesamten Tag herum.

Ist Futter oder Wasser dagegen knapp, dann sind sie überdurchschnittlich aktiv und schlafen weniger. Dein Hunde könnte daher auch lediglich aus Langeweile viel schlafen. [13]

Wenn die Vierbeiner nicht ausreichend mental und körperlich beschäftigt werden, dann macht sich zudem häufig Frust breit. Typische Verhaltensweisen sind hier:

Hund schläft

Die folgenden Maßnahmen können hier eine Abhilfe schaffen:

  • Vereinbare regelmäßige Spieltreffen mit Nachbarshunden
  • Kaufe alle 2 Wochen ein neues Spielzeug (wie unsere)
  • Sorge für eine angemessene Wohnungsgröße und einen Garten
  • Mache von einer solchen Ballwurfmaschine Gebrauch
  • Nimm deinen Hund auf Fahrradtouren mit

Grundsätzlich gilt: Je mehr mentale und körperliche Beschäftigung ein Hund bekommt, desto glücklicher und zufriedener ist er auch.

Hunde ohne Aufgaben oder Beschäftigung schlafen häufig aus Langeweile besonders viel. Oftmals ist das an hyperaktivem Verhalten zu erkennen. Hier gilt es durch entsprechende Maßnahmen den Hund täglich sowohl geistig als auch körperlich auszulasten.

#7 Vergiftungen

Viele unerfahrene Hundebesitzer vergiften ihre Hunde regelmäßig, weil sie davon ausgehen, dass alle natürlichen Lebensmittel auch für ihre Vierbeiner gesund sein müssen.

Die Realität sieht leider anders aus. Denn beispielsweise Zwiebeln, Avocados, Trauben, Walnüsse, Knoblauch, Rosinen und Macadamianüsse sind für Hunde toxisch. [14]

Je nach Art der Vergiftung können die Symptome unterschiedlich aussehen. Typische Beispiele sind hier:

  • Körperliche Unruhe
  • Appetitlosigkeit
  • Plötzliches Zittern
  • Nächtliches Umherlaufen
  • Hund schläft viel
  • Durchfall und Erbrechen
  • Verweigerung von Futter [15]

Das erklärt im übrigen auch, warum Vergiftungen zu den häufigsten Beschwerden bei Besuchen beim Tierarzt zählen. Weitere mögliche Ursachen davon sind:

  • Giftige Pflanzen
  • Reinigungsmittel
  • Alkohol
  • Medikamente von Menschen
  • Insektizide [16]

Vergiftungen können je nach Art und Stärke zu permanenten Schädigungen führen oder gar tödlich enden. Hier solltest du bei Verdacht daher umgehend den Tierarzt aufsuchen.

Eine Vielzahl gewöhnlicher Lebens- und Hausmittel sind für Hunde toxisch und können zu schwerwiegenden Vergiftungen führen. Betroffene Hunde verhalten sich meist sehr unruhig, fangen zu zittern an oder schlafen plötzlich ungewöhnlich viel. Hier handelt es sich um einen Notfall.

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#8 Bakterielle Infektion

Bakterien sind nicht per se schlecht. Von Natur aus befinden sich davon mehrere Millionen sowohl im menschlichen Körper als auch im Organismus des Hundes.

Ist das Immunsystem jedoch sehr schwach, dann kann es vorkommen, dass sich tendenziell “schlechte” Bakterien übermäßig stark vermehren. Häufige Bakterienarten sind hier:

  • Leptospirose
  • Campylobacter
  • Salmonellen
  • Helicobacter
  • Escherichia Coli

Aufgenommen werden diese Bakterien meist durch verunreinigtes Wasser, schlecht gewordene Milchprodukte, Fäkalien anderer Tiere oder rohem Fleisch. [17]

Hund am Schlafen

Bei sehr jungen und alten Hunden kommen bakterielle Infektionen am häufigsten vor, da ihr Immunsystem vergleichsweise schwach ist. Typische Symptome sind hier:

  • Fieber
  • Hund schläft viel
  • Durchfall und Erbrechen
  • Antriebslosigkeit
  • Starker Juckreiz
  • Appetitlosigkeit [18]

Zur Behandlung kommen hier meist spezielle Antibiotika zum Einsatz. Bei Infektionen der Haut werden auch teilweise antibakterielle Cremes verwendet.

Verschiedene bakterielle Infektionen können das Immunsystem von Hunden stark schwächen. Zu erkennen ist es meist daran, dass der Vierbeiner plötzlich sehr antriebslos ist, Fieber hat oder gar den ganzen Tag schläft. Hier kommt meist Antibiotika zum Einsatz.

#9 Schlafapnoe

Hunde mit einer Schlafapnoe hören regelmäßig während dem Schlaf zu atmen auf. Der dadurch entstehende Sauerstoffmangel führt meist dazu, dass sie aufwachen.

Bei übergewichtigen Vierbeinern und Rassen mit einem flachen Gesicht kommt das am häufigsten vor. Also beispielsweise bei allen Bulldoggen-Arten.

Je stärker die Schlafapnoe ist, desto mehr leidet die Schlafqualität darunter. Trotz einer ausreichenden Schlafdauer fühlen sich Hunde daher durchgängig müde. Weitere Symptome sind:

  • Sehr unruhiger Schlaf
  • Ständige Müdigkeit
  • Lautstarkes Schnarchen
  • Hund schläft abnormal viel
  • Hörbare Atempausen im Schlaf
  • Zunehmende Gereiztheit [19]

Der erste Schritt ist hier in aller Regel eine Diät gepaart mit reichlich Auslauf. Denn jegliches Fettgewebe am Hals blockiert die Atemwege nur noch mehr.

Sollte das Problem genetisch bedingt sein, dann kann auch eine OP nötig sein. Unter Umständen können auch bestehende Allergien der Auslöser sein. Hier hilft ein Allergietest.

Eine Schlafapnoe kann dazu führen, dass Hunde trotz einer ausreichenden Schlafdauer den ganzen Tag über müde sind und abnormal viel schlafen. Betroffen sind hiervon primär Hunderassen mit einer kurzen Schnauze oder jene Vierbeiner mit Übergewicht.

#10 Angst & Stress

Auch emotionale Gründe wie Angst und Stress können dazu führen, dass die Schlafqualität massiv sinkt und der Hund an chronischer Müdigkeit leidet. Typische Ursachen sind hier:

  • Dauerhaft mangelnde Auslastung
  • Häufige Einsamkeit
  • Laute Geräusche von Haushaltsgeräten und Zügen
  • Sehr dominante Nachbarshunde
  • Gewalt in der Erziehung [20]
Hund schläft

Die damit einhergehenden Emotionen erkennst du meist daran, dass sich dein Hund ungewöhnlich unruhig verhält oder plötzlich nachts aktiv ist. Weitere Symptome sind:

  • Ständiges Hecheln
  • Hund schläft ungewöhnlich viel
  • Eingezogene Rute
  • Körperliches Zittern
  • Hund vermeidet Augenkontakt
  • Nach hinten gelegte Ohren
  • Plötzliche Inkontinenz [21]

Die Lösung ist hier den Trigger für die Gefühle zu entfernen und gleichzeitig das Selbstvertrauen des Hundes zu stärken.

Unabhängig davon brauchen gestresste und verängstigte Hunde vermehrte Aufmerksamkeit. Auch häufigeres und längeres Gassigehen kann bereits wahre Wunder wirken.

Chronische Angst- und Stresszustände können die Schlafqualität massiv beeinflussen und dadurch trotz ausreichender Schlafdauer zu starker Müdigkeit führen. In den meisten Fällen ist es daran erkennbar, dass der Hund unruhig wirkt, stark hechelt oder leicht zittert.

#11 Sonstige Erkrankungen

Grundsätzlich können auch einige Medikamente und eine Reihe weiterer Erkrankungen für die starke Müdigkeit verantwortlich sein. Seltenere Ursachen sind:

  • Lebererkrankung
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Nierenerkrankung
  • Tumorerkrankung

Bei Ratlosigkeit rate ich den Tierarzt aufzusuchen. Mithilfe einer Blut-, Urin- und Ultraschalluntersuchung können nahezu alle Krankheiten diagnostiziert werden. [22]

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Kevin

Hey, ich bin Kevin. Von Geburt an war ich mit einem schwarzen Labrador Retriever umgeben. Und mein liebster Schlafplatz als Kleinkind war das vorgewärmte Körbchen meines Hundes. Auf dieser Webseite teile ich meine jahrzehntelange Erfahrung und Leidenschaft für Hunde.